Die „MANNschaft“ beim Wehbacher Asdorflauf – Startschuss für den 38. Ausdauer-Cup

Was für ein starker Auftakt in die neue Saison! Mit dem Wehbacher Asdorflauf fiel jetzt der Startschuss für den Ausdauer-Cup 2026, und die „MANNschaft“ konnte dort in dem – aus sportlicher Sicht – noch recht jungen Jahr ein echtes Ausrufezeichen setzen.

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich die Strecke in Wehbach von ihrer besten Seite, und die kalten Temperaturen konnten der Motivation der Teilnehmer keinen Abbruch tun. Gelaufen wurde auf einem 2,5-Kilometer-Rundkurs, der einen kurzen, aber durchaus spürbaren Mini-Anstieg aufwies und insgesamt viermal bewältigt werden musste. Perfekte Bedingungen also, um früh im Jahr die eigene Form zu testen. Genau das nutzte das von „MANN Energie“ gesponserte Team eindrucksvoll



Allen voran überzeugte René Metzger, der in starken 36:56 Minuten ins Ziel lief. Damit sicherte er sich Platz 3 in der Altersklasse M40 sowie einen großartigen 21. Platz im Gesamtklassement. Nur knapp dahinter folgten Pascal Meyer und Erhan Sigircio, die ebenfalls eine tolle Frühform zeigten und das geschlossene Mannschaftsbild unterstrichen. Mit elf gestarteten Athleten war die „MANNschaft“ zahlreich vertreten. Fünf Teammitglieder belohnten sich mit einer Top-10-Platzierung in ihrer Altersklasse

Mit dem Asdorflauf des VfL Wehbach ist der 38. Ausdauer-Cup nun offiziell gestartet. Die traditionsreiche Laufserie erstreckt sich über mehrere Veranstaltungen im Jahresverlauf und bietet abwechslungsreiche Streckenprofile für unterschiedliche Läufertypen. Voraussetzung für eine Aufnahme in die Cup-Gesamtwertung ist die erfolgreiche Teilnahme an mindestens fünf Rennen. Der Cup begleitet die Athleten von Winter bis Herbst und bildet für viele den sportlichen roten Faden durch die gesamte Laufsaison.


Für die „MANNschaftler“ war der Wettkampf daher ein wichtiger Termin und ein stärkendes Team-Erlebnis. Ein herzlicher Dank geht an die Organisatoren des VfL Wehbach sowie an alle Sponsoren, die diese familiäre und hervorragend organisierte Laufveranstaltung zum perfekten Einstieg ins neue Laufjahr gemacht haben. Die „MANNschaft“ blickt mit großer Vorfreude auf die kommenden Rennen der Serie – der Auftakt hat gezeigt: Die Form stimmt, und die Motivation erst recht.


Hier die Ergebnisse unserer Teammitglieder beim Asdorflauf im Detail:

Siegmar auf der Strecke

Rene Metzger: 3. Platz M40 (36:56 Minuten)

Pascal Meyer: 7. Platz M30 (39:07 Minuten)

Erhan Sigircio: 9. Platz M35 (39:19 Minuten)

Pierre Joswig: 7. Platz M45 (41:09 Minuten)

Aaron Rieker: 10. Platz M30 (41:50 Minuten)

Sebastian Wolf: 11. Platz M30 (41:50 Minuten)

Robin Graf: 13. Platz M30 (43:26 Minuten)

Sebastian Lachermeier: 11. Platz M40 (46:49 Minuten)

Benedikt Weidenbruch: 20. Platz M30 (47:14 Minuten)

Linda Graf: 11. Platz WHK (56:48 Minuten)

Siegmar Sendzik: 12.Platz M60 (01:03:19 Stunde)




Frostiger Jahreswechsel, starker Nachwuchs

Nach einer kurzen Verschnaufpause hat sich der Winter zurückgemeldet. Doch der „MANNschaft“ steckt der Schnee ohnehin noch in den Schuhen: Der „münz Silvesterlauf 2025“ in Montabaur hat dem Verein – und seinem jüngsten Nachwuchs – einen eisigen, aber unvergesslichen Jahreswechsel beschert. Mit diesen starken Eindrücken kann das Laufjahr 2026 kommen!

Milan (links) und Gunnar im Schneegestöber.

Kalt, rutschig, anspruchsvoll: Der „münz Silvesterlauf“ in Montabaur hatte alles, was ein stimmungsvoller Jahresabschluss für Ausdauersportler braucht – inklusive Höhenmetern und einsetzendem Schneefall. Und so ist es nicht verwunderlich, dass etliche Laufbegeisterte für das beliebte Event in die Kreisstadt des Westerwaldkreises gekommen sind. Mit über 2.500 Teilnehmern konnte der 26. Silvesterlauf laut Veranstalter sogar einen neuen Rekord aufstellen.

Für das Team des MANNschaft e.V. war es allerdings vor allem in einer weiteren Hinsicht kein gewöhnlicher Wettkampf: Denn der Lauf wird vor allem wegen eines Nachwuchs-Aktiven in Erinnerung bleiben, der alle enorm beeindruckt hat.

Mit gerade einmal elf Jahren stellte sich Neuzugang Milan Clemens einer Herausforderung, an der wohl viele Erwachsene scheitern würden: zehn Kilometer mit 160 Höhenmetern. Seine Vorbereitung war überschaubar, hatte er doch zuvor erst drei Läufe bestritten: zwei über sechs Kilometer sowie einen über sieben. Milan lief in Montabaur also weiter als je zuvor – und das auch noch in eindrucksvollen 55:39 Minuten.

Souverän, kontrolliert und mit einer Ruhe, die man in diesem Alter nur selten sieht, absolvierte er die herausfordernde Strecke. Im Ziel warteten dann nicht nur die erste Medaille und warme Glückwünsche, sondern ebenso der tiefe Respekt der übrigen „MANNschaftler“. Ihr Stolz war mindestens so groß wie die sportliche Leistung des gesamten Teams.

Neben Milan bewies sich übrigens noch ein weiter „Junior“ aus den Reihen der „MANNschaft“: Eddie Lachermeier, Sohn von Vereinsmitglied Sebastian Lachermeier, bestritt in Montabaur mit gerade einmal vier Jahren seinen ersten Bambinilauf. Die nächste Generation steht also in den sprichwörtlichen Startlöchern.

Hier die Ergebnisse der „MANNschaft“ beim „münz Silvesterlauf“ im Detail:

Fotos (6): münz marketing GmbH & Co. KG

Zehn-Kilometer-Lauf:

Clarissa Gilles (4. Platz/W30): 46:52 Minuten

Milan Clemens (14. Platz/MJU18): 55:39 Minuten

Gunnar Clemens (26. Platz/M50): 55:39 Minuten

Sebastian Lachermeier (36. Platz/M40): 53:10 Minuten

Fünf-Kilometer-Lauf:

Christian Schön (4.Platz/M35): 22:43 Minuten

Clarissa, Gunnar, Milan und Sebastian nach dem Lauf. Foto: privat

Tolle Natur, adventliche Stimmung im Siebengebirge

Rund zwölfhundert Läufer auf einer landschaftlich schönen und anspruchsvollen Strecke durch das legendäre Naturschutzgebiet Siebengebirge, dazu adventliche Stimmung: Die 25. Auflage des „SiebengebirgsMARATHONS“ in Bad Honnef ist, zehn Tage vor dem Fest, etwas Besonderes! Ein feiner Nebel hängt über den Hügeln, Raureif bedeckt Wiesen, und die Luft riecht nach fernen Kaminfeuern. Trotz der Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt herrscht im Startbereich in Aegidienberg eine ausgelassene Stimmung.

Fotos (2): „SiebengebirgsMARATHON“/Bewegungssport Rhein-Sieg e.V.

Inmitten des bunt gemischten Teilnehmerfeldes sind zwei Läuferinnen der „MANNschaft e. V.“ Während die eine den Halbmarathon solide und mit Genuss bewältigen will, nimmt die andere sich eine ambitionierte Zeit vor.

Diese Mischung aus gemeinschaftlichem Start und individuellen Herausforderungen machte den Tag für Nicole und Regina letztlich aus. Gerade die Downhills erforderten volle Konzentration und sorgten für das ein oder andere unfreiwillige, aber harmlose Rutschmanöver.

Auch Regina ist im Ziel. Fotos (2): privat

Nicole fand rasch ihren Rhythmus und arbeitete sich souverän über die Höhenmeter. Mit einer ordentlichen Zeit von 2:37:10 h erreichte sie das Ziel – erschöpft, aber strahlend. Ein guter Lauf bei diesen Bedingungen.

Regina ließ es ruhiger angehen, genoss die Natur, die Gespräche an den Verpflegungsstationen und die adventliche Stimmung. Die schwierigen Passagen kosteten Kraft, doch jeder Blick über die Landschaft belohnte reichlich. Auf den letzten Kilometern wurde es zäh, der Gedanke, gemeinsam mit einer Vereinskollegin am selben Event teilzunehmen, gab gleichwohl Auftrieb.

Nicole fand schnell ihren Rhythmus.

Ohne Blick auf Bestzeiten, aber mit einem Herzen voller Vorweihnachtsmomente erreichte auch Regina das Ziel. 3:37:56 Stunden zeigte die Uhr. Die warme Brühe im Zielbereich, das Klirren der Medaille und das Wiedersehen machten den Tag für die zwei aus der „MANNschaft“ perfekt.





Gravel pur in Flandern

Hügelige Landschaften, anspruchsvolle Anstiege und Abschnitte auf legendären Schotterstraßen: Das ist der perfekte Rahmen für die allererste Ausgabe des „Flanders Legacy Gravel“, dem neuesten Event innerhalb der „Bolero Gravel Series“ und zugleich deren Finale. Drei Fahrer der „MANNschaft“ sind bei dieser Premiere dabei gewesen und haben sich den örtlichen Herausforderungen gestellt, die die Profis bereits während der Gravel-Weltmeisterschaften 2024 in Leuven angenommen hatten.

Das „Flanders Legacy Gravel“ ist ein offizielles Qualifikationsrennen für die UCI-Gravel-Weltmeisterschaften 2026: Ein anspruchsvoller Kurs über 147 Kilometer, aufgeteilt auf drei Runden, mit rund 1.100 Höhenmetern wartete in Belgien auf Marcel Angsten, Michael Wolf und Florian Zilz. Er führte die „MANNschaftler“ über Kopfsteinpflaster, schnelle Gravelpassagen und kurze Trail-Abschnitte. „Gefahren wurde – typisch für Belgien – vom Start weg wie ein Straßenrennen: hohes Tempo, Windstaffeln, permanenter Kampf um jede Position“, berichtet Florian nach der Rückkehr aus dem Nachbarland.

Er und Marcel fuhren bis etwa Kilometer 110 gemeinsam in einer starken Gruppe, ehe er durch einen Kettenabwurf viel Zeit verlor. Bis dahin lagen beide gut im Rennen und zeigten eine starke Leistung.

Marcel erwischte einen Top-Tag: Er war lange klar auf WM-Quali-Kurs, konnte sich in seiner Gruppe behaupten und kämpfte bis zum Schluss. Auf den letzten zehn Kilometern fehlten jedoch etwas die Kräfte, um dranzubleiben. Am Ende verpasste er die Qualifikation nur um zwei Minuten beziehungsweise drei Plätze und belegte den 30. Platz in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 4:46:47 h.

Fotos (3): golazo.com

Florian kam nach 4:51:02 h ins Ziel – trotz Kettenpechs eine solide Leistung, die erneut seine Konstanz in dieser Saison unterstreicht.

Michael war bis zur zweiten Runde noch auf WM-Kurs, musste dann jedoch dem hohen Tempo Tribut zollen. Sein WM-Traum war in Runde zwei vorbei, doch er kämpfte sich stark durch und finishte nach 5:09:49 h auf Platz 45 seiner Altersklasse.

Ein rundum starkes Teamergebnis – Gravel pur mit allem, was dazugehört.





Konzentriert durch den Englischen Garten

René Metzger aus der „MANNschaft“ hatte sich monatelang vorbereitet. Sein Vorhaben: unter drei Stunden im Ziel des diesjährigen „Marathon München by Brooks“ anzukommen.

Die Strecke am Siegestor. Foto: Wilhelmi

Die 41,195 Kilometer in der bayerischen Landeshauptstadt sind ein Event, das zu den stimmungsvollsten City-Läufen Deutschlands gehört. Vom Start im Olympiapark führt die Strecke über die Leopoldstraße und am Siegestor sowie Werksviertel vorbei direkt ins Herz der Stadt. Durch den Englischen Garten geht es weiter Richtung Ostpark, bevor der Kurs über den Marienplatz und die Residenz zurück zum Olympiapark führt.

In München sind noch nie zuvor so viele Teilnehmer am Start gewesen. Foto: Wilhelmi

28.500 Aktive machten die Premiere der 2025 unter neuer Leitung durchgeführten Veranstaltung zu einem unvergesslichen Laufevent. Aufgeteilt in 6.500 Marathon-, 13.500 Halbmarathon-, 4.000 10-Kilometer-Läufer, 2.600 Staffelläufer, 800 Friendship-Run-Teilnehmer und 1.100 Kinder beim „Kids Run“, feierte München einen neuen Teilnehmerrekord. Über 150.000 Zuschauer säumten die Strecke.

René lief von Beginn an konzentriert und gleichmäßig, fand früh seinen Rhythmus und ließ sich auch auf den letzten Kilometern nicht aus der Ruhe bringen. Dank guter Renneinteilung und starker mentaler Haltung, erreichte er das Ziel mit einer Zeit von 2:59:16 Stunden – und damit unter der angepeilten Drei-Stunden-Grenze.

René hat es geschafft.




Erfolgreiche Premiere am Phoenix-See

Bei kühlem Wetter wagt sich Leonie Längricht aus Malberg erstmals auf die olympische Triathlondistanz – beim „Sparkassen-Triathlon“ rund um den Dortmunder Phoenix-See. 24-Jährige, die für die „MANNschaft e.V.“ starte, zeigt eine starke Leistung und feiert ein gelungenes Debüt.

Leonie in den Straßen der drittgrößten Stadt in Nordrhein-Westfalen.

Der „Sparkassen-Triathlon“ ist offenbar ein beliebtes Sportevent in der Ruhrgebietsstadt. Hunderte Teilnehmer und etliche Fans hatte der Wettkampf angelockt. Sie alle trotzten dem doch recht ungemütlichen Wetter an diesem Tag.

Zu den Ausdauersportlern, die sich in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen beweisen wollten, gehörte auch „MANNschaft“-Mitglied Leonie Längricht, die sich für die olympische Distanz entschieden hatte. Das bedeutete für sie: sechs Runden auf der Rad- und vier auf der Laufstrecke.

Nach zunächst 1,5 Kilometern Schwimmen auf einem durch Bojen gekennzeichneten Rundkurs im Hafenbecken an der Hörder Burg im Phoenix-See, den Leonie in 37:34 Minuten zurücklegte, erreichte sie die erste Wechselzone auf dem ehemaligen Stahlwerksareal im Dortmunder Stadtteil Hörde. Dieses gilt heute als ein Symbol für den gelungenen Strukturwandel im Ruhrgebiet und sollte nicht die einzige „Pott“-Sehenswürdigkeit bleiben, die entlang der Strecken zu bestaunen war.

Die 40 Kilometer lange Radstrecke führte die Triathletin dann vorbei am beeindruckenden Denkmal des ehemaligen Hochofenwerks Phoenix-West zurück zur Wechselzone am See. Leonie bewältigte diesen Teil in 1:38:31 Stunden und zeigte dabei eine konstante und konzentrierte Leistung.

Beim abschließenden 10-Kilometer-Lauf entlang des Seeufers wurde die „MANNschaftlerin“ von zahlreichen Zuschauern angefeuert. Nach 1:05:29 Stunden traf sie unter dem Jubel der gut aufgelegten Fans im Ziel auf dem Hörder Burgplatz ein.

Mit einer Gesamtzeit von 3:21:34 Stunden belegte Leonie den 95. Platz im Gesamtklassement, Rang 29 bei den Frauen und einen hervorragenden 4. Platz in ihrer Altersklasse TW20.

Für unsere Athletin war es ein unvergessliches Erlebnis, wie sie begeistert verdeutlicht: „Die Stimmung am See war einfach großartig und der Zieleinlauf nach so vielen Trainingsstunden ein ganz besonderer Moment.“

Ein gelungener Einstand auf der olympischen Distanz also – Fortsetzung nicht ausgeschlossen!

„Alta Valtellina Bike Marathon“: Marek kämpft sich durch Widerstände

Es ist laut Veranstalter eines der „schönsten und begehrtesten Rennen in Europa“, das mit einer technisch anspruchsvollen Strecke, einer atemberaubenden Landschaft und reichlich Emotionen besticht. Für die 12. Auflage des „Alta Valtellina Bike Marathons“ ist auch „MANNschaft“-Mitglied Marek Ermert nach Norditalien gereist, in das herrliche Addatal Veltlin.

Das obere Veltlin – italienisch Alta Valtellina genannt – liegt malerisch in der Lombardei, an der Grenze zur Schweiz und ist wohl vor allem Wintersportfans ein Begriff: Als beliebtes Skigebiet zieht das Alpgebiet ganzjährig zahlreiche Touristen an. Das eindrucksvolle Bergpanorama ist aber ebenso Kulisse des bekannten Radrennens „Alta Valtellina Bike Marathon“, das seit über einem Jahrzehnt ein „Must-have“ für Mountainbike-Enthusiasten ist und drei herausfordernde Strecken durch die Höhenlagen des Nationalparks Stilfserjoch bietet: Marathon, Endurance und Classic.

„MANNschaftler“ Marek Ermert hatte sich in diesem Jahr für den Marathon entschieden und ging dafür motiviert in Isolaccia (Bormio-Valdidentro) an den Start. Die technisch extrem anspruchsvolle Strecke führte ihn über 100 Kilometer und 3.260 Höhenmeter durch die beeindruckende, aber erbarmungslose Alpenlandschaft. Ein spektakulärer Trail zwischen Gipfeln und Gletschern!

Trotz durchschnittlich nur neun Grad Celsius und sechs Stunden Dauerregen ließ sich Marek nicht aus dem Tritt bringen. Doch das Rennen hielt weitere Herausforderungen für ihn bereit: Zwei Hinterrad-Defekte zwangen den aus dem Westerwald angereisten Athleten, sein Rad ganze sechs Kilometer zu schieben, ehe er den nächsten Servicepunkt erreichte.

Diese ungeplante Verzögerung kostete leider wertvolle Zeit. Dennoch kämpfte sich Marek beharrlich und mit enormer Ausdauer ins Ziel und belegte am Ende einen großartigen 17. Platz in der Altersklasse M1, mit einer Gesamtzeit von 9:06:33 Stunden – er hatte das Offroad-Abenteuer ungeachtet aller Widrigkeiten gemeistert!

Die Landschaft – so viel Marek davon trotz Regen, Nebel und dichten Wolken sehen konnte – war mit ihren vielen majestätischen Berggipfeln und Alpenpässen buchstäblich atemberaubend. Und so stand für das Mitglied der „MANNschaft“ ganz klar fest: Dieses Rennen ist eine Reise wert – nicht nur aus sportlicher Sicht!