Distanzen von 21,8 Kilometern bis 201,9 Kilometern Länge, dazu zwischen 567 und 7.020 Höhenmetern: Bei der „Salzkammergut Trophy“ geht es durch herrliche Landschaften – und in jedem Fall viel „rauf und runter“. Sören aus der „MANNschaft“ hat das Trikot mit dem „MANN Strom“-Logo übergestreift und sich in Bad Goisern auf die zweitlängste Strecke des diesjährigen Wettbewerbs gemacht. Das hieß: Er musste 119,6 Kilometer mit 3.521 Höhenmetern bewältigen.
Foto: Erwin Haiden
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„Für mich bedeutete das, dass ich mir meine Kraft einteilen musste, damit ich über die Distanz kam“, erzählt Sören nach der Rückkehr aus dem Salzkammergut. „In einer wunderschönen Landschaft konnte ich die ersten 60 Kilometer gut zurücklegen. Dann kam jedoch der Anstieg zur Roßalm, dem höchsten Punkt der Strecke. In diesem Anstieg war ich schon ziemlich müde…“
Immerhin: Nachdem der „MANNschaftler“ die Roßalm erreicht hatte, sind die meisten der Höhenmeter gefahren gewesen. Und auf der anschließenden, langen Abfahrt konnte er sich gut erholen. Zudem: „Ein Halt bei den nächsten Verpflegungsstationen half mir, meine Kraft wieder aufzufüllen“, beschreibt Sören. Das Angebot an den Verpflegungsstationen der „Salzkammergut Trophy“ war nach seiner Schilderung außergewöhnlich gut.
Sören auf den 119 Kilometern.
Foto: sportograf.com
Und noch etwas gefielt ihm ganz besonders: „Die Zuschauer sind so was von spitze gewesen! Wirklich jeder ist bis zum letzten Mann von ihnen angefeuert worden, so dass man als Fahrer das Gefühl hatte, man würde hier um den Sieg mitfahren können. Überall auf der Strecke trifft man immer wieder auf Zuschauergruppen, die die Fahrer den ganzen Tag unterstützen, auch an den entlegensten Stellen mitten im Wald“, sagt Sören.
Den letzten längeren Anstieg – er wies noch einmal knapp 600 Höhenmeter auf – bewältigte er recht gut. Dann der Zieleinlauf in Bad Goisern: Wieder belohnt eine tolle Atmosphäre für die Anstrengungen. Nach einer Fahrzeit von 8:14,47 Stunden ist der Fahrer aus der „MANNschaft“ dort im Ziel und erreicht damit in der Klasse M40 den 125. Platz von 192 in Wertung befindlichen Fahrern.
Sörens Resümee: „Für mich die beste Veranstaltung, an der ich bis jetzt teilnehmen durfte! Und ich werde bestimmt wieder daran teilnehmen.“
Foto: Erwin Haiden
