Beeindruckendes Tempo bei Nieselregen

Das Interesse an dem Eintagesrennen bleibt ungebrochen: Bereits seit Anfang des Jahres ist @rundumkoelnradklassiker 2026 vollständig ausgebucht gewesen. Insgesamt gingen am Veranstaltungstag fast 8.700 Teilnehmer an den Start – so viele wie nie zuvor bei den Jedermannrennen des Traditionsklassikers, der seit 1908 ausgetragen wird und das älteste Profi-Rennen Deutschlands ist! Mittendrin: sechs Sportler der von „MANN Strom“ unterstützten „MANNschaft e. V.“

Nieselregen und dadurch teilweise schwierige Fahrbahnverhältnisse machten das Rennen für alle Teilnehmer zu einer besonderen Herausforderung. Umso bemerkenswerter waren die gefahrenen Zeiten und hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten der Vereinsfahrer.

Auf der anspruchsvollen Velodom-120-Strecke über 120 Kilometer und immerhin 1.250 Höhenmeter setzte Florian Zilz ein echtes Ausrufezeichen. Trotz der nicht eben optimalen Bedingungen erreichte er nach 3:08:21 Stunden das Ziel und fuhr dabei einen beeindruckenden Schnitt von 38,4 km/h. Vorher ging es auf die rechte Rheinseite, am Schloss Bensberg vorbei hinauf ins Bergische, den Flughafen Köln-Bonn passierend zurück auf die linke Rheinseite und dort zum Ziel.

Ebenfalls stark präsentierten sich Lucas Benten und Pascal Meyer auf diesem Rundkurs, die nahezu zeitgleich ins Ziel kamen. Lucas benötigte 3:20:24 Stunden, Pascal folgte nur zwei Sekunden später – beide mit einem Schnitt von 36,1 km/h. Sören Heß komplettierte die Gruppe der „MANNschaft“ auf der langen Distanz mit einer Fahrzeit von 3:41:07 Stunden.

Auch auf der 60-Kilometer-Strecke bewiesen die Sportler der „MANNschaft“ Kampfgeist. Marcel Häbel absolvierte die Runde in 1:52:10 Stunden und erreichte dabei einen Schnitt von 35,8 km/h. Pierre Rückert-Hohs folgte nach 1:55:14 Stunden.

Start und Ziel, Streckensicherung, Verpflegungsstationen: Insgesamt 1.200 Ehrenamtliche unterstützten an diversen Stationen die Veranstaltung, bei der die Fahrer der „MANNschaft“ wie alle anderen wegen des rutschigen Untergrunds in Abfahrten und engen Kurven vorsichtiger als sonst unterwegs waren.






Die „MANNschaft“ beim Kurfürstlichen Schloss am Start

Nicht nur „Meenzer“ waren in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt unterwegs: Knapp 13.000 Läufer aus dem In- und Ausland haben sich auf die Strecke gewagt, um den „Gutenberg Halbmarathon Mainz“ zu absolvieren. Neben einem neuen Streckenrekord konnten auch persönliche Rekorde für die teilnehmenden Läufer der „MANNschaft“ gesammelt werden.

Johannes unterwegs

Obwohl der „Gutenberg Halbmarathon Mainz“ erst seit zwei Jahren in der Großstadt im Rhein-Main-Gebiet angeboten wird, hat er sich schon zu einer Veranstaltung entwickelt, die mit jedem Jahr beliebter wird. Das zeigte sich in der diesjährigen Teilnehmerzahl, die sich seit der Premiere fast verdoppelt hat. Insgesamt 17.500 Laufbegeisterte hatten sich für alle Rahmenwettbewerbe – neben dem Halbmarathon gibt es unter anderem auch ein 10-Kilometer-Rennen und einen Bambinilauf – angemeldet. Wie schon im Vorjahr war das Event bereits Wochen vor dem Beginn ausgebucht. Und das, obwohl der Veranstalter sogar wohlweislich 3.500 zusätzliche Startplätze ermöglicht hatte.

Stimung unterwegs. Fotos (3): motion events GmbH/Andreas Arnold

Bei sonnigem Wetter traten ebenso drei Läufer der „MANNschaft“ in Mainz an: Lennard, Jochen und Johannes gingen motiviert an den Start, der attraktiv am Kurfürstlichen Schloss lag. Die 21,1 Kilometer lange, flache Distanz verlief durch mehrere Stadtteile der „Gutenberg-Stadt“, führte vorbei an belebten Cafés und reizvollen Sehenswürdigkeiten, etwa in der historischen Altstadt. Doch nicht nur die abwechslungsreiche Strecke garantierte einen stimmungsvollen Tag. Ebenso konnten sich die Läufer der großen Unterstützung des enthusiastischen Publikums gewiss sein, das die Teilnehmer auf ihrem Weg ins Ziel anfeuerte.

Und dann waren da natürlich noch die „Streckenfeste“, die ordentlich Partystimmung aufkommen ließen! Trommelgruppen und Moderatoren, „Cheering-Zones“ und Vereine, ja, sogar Fastnachtsgarden waren am Streckenrand vertreten und sorgten für ein ausgelassenes Flair.

Für die aus dem Westerwald angereisten „MANNschaftler“ war das „Lauf-Festival“ also ein echtes Erlebnis. Lennard konnte mit 1:42:24 Stunden sogar seine neue Bestzeit aufstellen und holte Platz 280 in der Altersklasse M30. Jochen lief mit 1:39:38 Stunden auf Platz 47 seiner Altersklasse (M45), Johannes belegte mit 1:47:41 Stunden den 386. Platz in der Wertung M30. Für das Trio in den Trikots von „MANN Strom“ war es ein ebenso erfolgreicher wie einprägsamer Lauf.






Da muas I hi!

Der Duathlon in Krailling ist und bleibt ein echtes Highlight im südlichen Münchner Umland. Für mich, Sebastian, als waschechtes Münchner Kindl war klar: Wenn die Heimatgemeinde ruft, „muas I hi!“

Wie der Vater, so der Sohn!

Nur fünf Autominuten von meinem Elternhaus entfernt startet hier jedes Jahr Ende April eine Veranstaltung, die Herz, Leidenschaft und Organisation auf den Punkt bringt. Klein, fein, familiär – und sportlich top besetzt. Veranstaltet vom TV Planegg-Krailling, ging der Duathlon 2026 bereits in die 32. Runde. Neben der Volksdistanz wird hier auch jedes Jahr der bayerische Meister über die Kurzdistanz im Duathlon gekürt.

5 und 2,8 Kilometer sind zu laufen.

Ich war auf der Volksdistanz unterwegs, für mich seit drei Jahren der perfekte Einstieg in die Triathlonsaison: 5 km Laufen, 25 km Radfahren (flach, schnell, 80 HM) und zum Abschluss nochmal 2,8 km laufen, wenn die Wadln scho brenna!

Das Wetter fast schon kitschig bayerisch: weiß-blauer Himmel, angenehme 20 Grad, ein bisschen Gegenwind. Rund 400 Athleten gingen an den Start. Viele aus der Region, einige von weiter her – NRW, Schweiz, alles dabei. Und auch wenn ich als Einzelkämpfer für die „MANNschaft“ unterwegs war, fühlte es sich kein bisschen nach einem Solorennen an.

Die Beine? Liefen rund. Die ersten 5 km sogar mit persönlicher Bestzeit. Das Rad? Lief mit einem starken 35,9er Schnitt richtig gut. Der zweite Lauf? Zäh. Aber durchgezogen.

Sebastian auf der Radstrecke.

Nach den „Großen“ warteten die Bambini auf ihren Auftritt. Sohn Eddie ging beim 300-Meter-Bambinilauf an den Start – mit viel Übersicht, einem eher defensiven Anfang und einem richtig explosiven Sprint im Finish. Ergebnis: Platz 8. Die Zeit? Hauptsache dabei sein und eine Medaille mit in den Westerwald nehmen!

Wenngleich ich als alleine als „MANNschaftler“ am Start war: Der Teamspirit war in jeder Phase des Wettbewerbs spürbar. Krailling, wir sehen uns nächstes Jahr. Vielen dank an die perfekte Organisation durch die Triathlonabteilung des TV Planegg-Krailling.





Der Junior im Bambinilauf.

ERGEBNISSE

Sebastian Lachermeier: Duathlon Volksdistanz, Platz 7 in der AK40, Platz 34 gesamt,

Nettozeit: 01:19:19


Eddie Lachermeier:

Teilnehmer beim 300 Meter Bambinilauf, ca. 8. Platz (keine Zeitnahme).

Hervorragende Form auf dem Rad

Besonders überzeugend haben sich Benjamin Klöckner und Pascal Meyer bei der „ADAC Velotour Taunus Classic“ präsentiert: Die beiden sind auf dem Kurs des traditionsreichen Radrennens Eschborn–Frankfurt deutlich unter der Drei-Stunden-Marke geblieben.

Foto: Jasper Korth

Benjamin erreichte das Ziel nach starken 2:53:31 Stunden, dicht gefolgt von Pascal mit 2:54:40 Stunden. Damit haben beide ihre hervorragende Form sowie die gute Vorbereitung der „MANNschaft“ auf diesen deutschen Radklassiker unterstrichen.

Lennard hat ebenfalls eine solide Leistung erbracht: Er absolvierte das Rennen in 3:21:48 Stunden. Angesichts der anspruchsvollen Topografie und Renndynamik ist dies gleichermaßen ein tolles Ergebnis.

Die „ADAC Velotour“ hat eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft der Breitensport rund um den Radklassiker Eschborn–Frankfurt entfaltet: Mit rund 12.000 Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung mit Rennen über drei verschiedene Distanzen so viele Starter wie nie zuvor. Sie gingen aus 21 Startblöcken auf die Strecke.

Fast die Hälfte der Teilnehmer (43 Prozent) startete zum ersten Mal bei der „ADAC Velotour“. Der Jüngste war gerade einmal 15 Jahre alt, der Älteste stieg mit beachtlichen 84 Jahren in den Sattel. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Internationalität wider: 75 Nationen aus aller Welt standen an der Startlinie.

Unter den Akiven „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni, der bereits an der Startlinie sagte: „Eschborn–Frankfurt hält wieder alles, was es im Vorfeld versprochen hat. Ich fahre jetzt zum sechsten Mal mit, und ich freue mich vor allem auf die Highlights wie den Feldberg und den Mammolshainer Stich. Es ist der perfekte Radtag!“

Die Breitensportler konnten zwischen drei Distanzen wählen: die 40 Kilometer lange „Skyline“, den 85 Kilometer langen „Taunus Express“ sowie die anspruchsvolle „Taunus Classic“ über 97 Kilometer, die die drei „MANNschaftler“ unter die schmalen Räder genommen haben.

Foto: Henning Angerer

Erste Läufe im Wonnemonat

Der Wonnemonat Mai hat begonnen: Was kann es da Schöneres geben, als sich draußen als Läufer zu betätigen!

…das dachten sich auch René Metzger, Dennis Pauschert, Benedikt Weidenbruch, Siegmar Sendzik und Nicole Schäfer aus der „MANNschaft“.





Während die vier Jungs beim „Flecker Tunnellauf“ in Freudenberg gestartet sind, der mit zehn Kilometern ein eher kurzer Wettbewerb ist, ging Nicole in der Eifel auf die Marathon-Strecke beim „Lohners Vulkan Marathon“ in Mendig.

Die erste Hälfte absolvierte sie in schnellen 2:11 Stunden und legte damit den Grundstein für ihr späteres Podiumsergebnis. Wie so oft, machte sich in der zweiten Hälfte der Distanz die Belastung bemerkbar, so dass Nicole für die verbleibenden Kilometer 2:30 Stunden benötigte. Dennoch bewies sie Ausdauer und mentale Stärke: In der Altersklasse W35 erreichte sie so einen hervorragenden 3. Platz und krönte ihren Lauf mit einer Gesamtzeit von 4:41 Stunden.

Ganz nebenbei ist die Strecke durch die Vulkaneifel eine herrliche Kulisse für den Wettbewerb gewesen. Der Kurs führte durch abwechslungsreiche Naturabschnitte, die den Lauf zu einem besonderen Erlebnis machten. Bei bestem Frühlingswetter genossen die rund 1.800 Teilnehmer in allen Wettbewerben die Atmosphäre dieses traditionsreichen Events am 1. Mai.


Bei Renés, Dennis‘, Benedikts und Siegmars Teilnahme in Freudenberg stellte der Wechsel zwischen den beinahe schon hochsommerlichen Abschnitten der Strecke und dem deutlich kühleren Tunnel, durch den der Lauf in Freudenberg führt, hohe Anforderungen an Renneinteilung und Konzentration.

René überzeugte mit einer Zeit von 38:17 Minuten und belegte Platz 6 gesamt sowie Rang 2 in der Altersklasse M 40. Dennis lief in 44:53 Minuten zum Ziel (Platz 36 gesamt, 5. M 40), Benedikt nach 48:56 Minuten (Platz 69 gesamt, 7. M 30). Und Siegmar komplettierte die Gruppe aus der „MANNschaft“ mit 1:06:25 Stunden

Als Lauf im Rahmen des „Ausdauercups“ hat der „Flecker Tunnellauf“ zusätzliche Bedeutung für die Serienwertung. Hier konnten wichtige Punkte gesammelt werden.

Insgesamt erreichten 157 Läufer das Ziel.

Zwei Neulinge an der Elbe

Es ist nicht verwunderlich, dass der „HASPA MARATHON HAMBURG“ jedes Jahr die Laufbegeisterten anlockt: Bei der diesjährigen 40. Jubiläumsausgabe kamen über 46.000 Aktive – Teilnehmerrekord. Mitten drin: Marek Ermert und Sebastian Buchner aus der „MANNschaft“, im Trikot von „MANN Strom“.

Sebastian unterwegs.

Der „HASPA MARATHON HAMBURG“ ist geradezu eine Sightseeingtour durch die Stadt an Alster und Elbe! Ob Reeperbahn, Hafen, Landungsbrücken, Elbphilharmonie oder Speicherstadt, die Läufer kommen an nahezu allen Highlights der Metropole vorbei. Ohnehin überzeugt die Strecke durch ihre besondere Atmosphäre mit 300.000 Zuschauern.






Marek absolvierte den Marathon in 3:53:40 und unterbot damit seine gesetzte Zielzeit von unter vier Stunden.

Marek auf seinem Weg zum Ziel.

Sebastian ging beim Halbmarathon an den Start. Er konnte ebenfalls seine Zielzeit von zwei Stunden unterbieten und erreichte das Ziel nach 1:48:14.


Für beide war es der erste Wettkampf über diese Distanz, und so freuen sie sich ganz besonders über die tollen Ergebnisse.

Fotos: privat (3), Haspa Marathon Hamburg (2)




Motivation und Basis

Eher kühle Temperaturen und leichter Nieselregen, aber dennoch eine super Stimmung an der Strecke des diesjährigen 21. „MEIN FREIBURG MARATHON“. Mit dabei: Benedikt aus der „MANNschaft“, der sich das Knacken der Vier-Stunde-Marke vorgenommen hatte.

Freiburg ist ein herrlicher Ort für das Event. Foto: FWTM-Spiegelhalter

Startschuss zum Lauf. Foto: FWTM/Klaus Polkowski

Freiburg bietet eine wunderbare Kulisse, und die abwechslungsreiche Streckenführung bezieht mehrere Stadtteile mit ein.

Benedikt ist im Breisgau am Start gewesen.

Etwa 13.200 Aktive sind bei dem sportlichen Event unterwegs gewesen. So auch Benedikt im Trikot von „MANN Strom“: Er hat seinen Lauf kontrolliert und kämpferisch bis ins Ziel absolviert.

…gleichwohl blieb das große Vorhaben, nach 42,195 Kilometern unter vier Stunden die Ziellinie zu passieren, außer Reichweite: 4:06:25 Stunden zeigte die Uhr am Ende. Doch das war immerhin eine neue persönliche Bestzeit und außerdem Motivation wie Basis für die nächsten Anläufe.