Beste Stimmung beim 30. Deuzer Pfingstlauf

Autor: Pascal Pfau, Team Triathlon
Die MANNschaft e.V. Verein zur Förderung des Ausdauersports

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Gutes Laufwetter, viele Teilnehmer und beste Stimmung am Streckenrand beim 30. Deuzer Sparkassen-Pfingstlauf, gleichzeitig 3. Wertungslauf im Ausdauer Cup 2019.

Die 15 Kilometer lange, anspruchsvolle aber gut markierte Laufrunde mit mehr als 200 Höhenmetern galt es zu absolvieren.

Anfangs fand ich nur schwer rein, sodass die ersten 10 Kilometer schwer fielen. Die abschließenden 5 Kilometer liefen dann optimal. Und ich konnte noch ein paar Plätze gut machen und lief im Hauptlauf auf Platz 30 von 202 Starten.

Der nächste Lauf in der Ausdauer-Cup-Serie ist am 15.06.2019 in Mudersbach.

Die MANNschaft beim 24h-Rennen in Diez

Autor: Sebastian Pläcking, Team Mountainbike
Die MANNschaft e.V. Verein zur Förderung des Ausdauersports

Am Pfingstwochenende stellte sich Sebastian Pläcking der Herausforderung des 24-Stunden-Rennens in der 4er-Team-Wertung in Diez.

Das Streckenprofil war ein Rundkurs mit circa 3,4 Kilometern Länge und circa 70 Höhenmetern.

Von Beginn an konnte man gute Rundenzeiten erzielen und hatte schnell einen Vorsprung auf die anderen Teams herausgefahren. Diesen konnte man über die komplette Renndauer stetig ausbauen, sodass am Ende mit Gesamt 148 Runden, was in etwa 504 Kilometern und 10360 Höhenmetern entspricht, der Sieg eingefahren werden konnte.

Rocky Mountain Bike Marathon Willingen

Autor: Simon Hempel, Team Mountainbike
Die MANNschaft e.V. Verein zur Förderung des Ausdauersports

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Erdig zur Sache ging es für Sebastian, Marek und Simon am vergangenen Wochenende beim Rocky Mountain Bike Marathon in Willingen (Upland).

Zur Auswahl standen folgende Distanzen:
Kurz: 53 Kilometer, 1463 Höhenmeter
Mittel: 88 Kilometer, 2463 Höhenmeter
Lang: 120 Kilometer, 3333 Höhenmeter

Sebastian und Marek entschieden sich für die 88 Kilometer lange Strecke, Simon fuhr die 53 Kilometer.
Mit knapp 2000 Gleichgesinnten ging es am Samstag um 07:30 Uhr an den Start. Nach 04:16.09,62 h überquerte Simon die Ziellinie. Marek fuhr die 88 Kilometer in einer Zeit von 5:49.54,46 h. Mit einer Zeit von 4:55.23,57 h fuhr Sebastian auf einen eindrucksvollen 41. Platz in der Gesamtwertung und auf Platz 26 in seiner Altersklasse.
Als Belohnung für den erfolgreichen Tag gab es dann Bier und Pizza in bester Gesellschaft.

Enduro One Auftakt in Winterberg – Sonne satt im Sauerland.

Von David Schmidt, Marco Lenz, Yannik Plicht, Ricardo Hill

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Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Nach der Absage von Aschau startete endlich die Enduro One Saison 2019. Gleichbedeutend war es für die beiden Neulinge Yannik und Ricardo ihr erstes Rennen überhaupt.

Im letzten Jahr hat das Rennen in Winterberg nicht unbedingt für strahlende Gesichter gesorgt. Somit war man gespannt auf 2019. Konnten die Organisatoren die Stages besser abgrenzen/kennzeichnen? Lief das Rennen dieses Jahr reibungslos?

Am Samstagmorgen ging es dann gemeinsam mit Marc Oppermann (späterer Sieger Rennen E-Bike Klasse) los Richtung Winterberg. Gegen 9:00 Uhr hatten wir den Parkplatz erreicht. Die Sonne gab bereits ihr Bestes. Das sollte sich am ganzen Wochenende auch nicht mehr ändern. Nachdem die Startunterlagen geholt und die Startnummern an den Bikes angebracht waren, hieß es Training. 3 der 8 zu fahrenden Stages durften befahren und besichtigt werden. Das nutzten natürlich alle aus. Marco, der in 2019 die Enduro One in der E-Bike Klasse antritt, machte sich mit weiteren E-Bike Fahrern auf den Weg. David, Yannik und Ricardo machten sich gemeinsam auf Erkundungstour. Nach dem Training und den Erfahrungen des letzten Jahres stand für alle fest: Für das Rennen braucht man starke Beine. Steil Bergab ging es nur selten.

Um 14:00 Uhr hieß es dann für Marco – ab zur E-Bike Stage. Diese besondere Stage verlief die meiste Zeit bergauf. Eine Besonderheit in der E-Bike Klasse. Am Ende sprang Rang 17 heraus. Damit war Marco zufrieden.

Danach stand für alle der Prolog auf dem Plan. Dieser ist die Qualifikation für den Rennsonntag. Hier erreichte Marco Platz 23 in seiner Klasse. David ließ es im Prolog krachen und landete auf Platz 8 und Ricardo auf Platz 97. Yannik auf Platz 7 bei den Beginnern. Mit diesen Ergebnissen ging es dann ab in die Unterkunft.

Am frühen Sonntagmorgen ging es dann los. Die E-Bike Gruppe startete um 9:30 Uhr als Erste. Danach alle anderen Startgruppen in getakteten Abständen. Marco war vor dem Rennen sehr gespannt, was sich in der E-Bike Klasse abspielt. Er kam sicher durch das Rennen und landete mit einer Gesamtzeit von 13:33:87 auf Platz 23. Leider ließen die Beine auf der letzten Stage keine bessere Platzierung zu.

David startete perfekt ins Rennen. Auf den ersten Stages lief es sehr gut. Leider stürzte er auf Stage 4 und konnte damit die guten Einzelzeiten nicht in ein top Gesamtergebnis ummünzen. Platz 19 in 12:26:04 standen zu Buche. Zum Glück ohne größere Verletzung.

Ricardo hatte in seinem ersten Rennen auch Pech. Auf Stage 2 stürzte er und demolierte seine Sattelstütze. Diese war somit leider ohne Funktion, was Ihn in der mit über 100 Startern großen Sport-Klasse auf Gesamtrang 91 mit einer Zeit von 14:54:12 landen ließ.

Besser lief es bei dem zweiten Neuling des Teams. Yannik startete in der Beginner Klasse. Er bewies seine guten Pedallierfähigkeiten auf den flachen Stages und landete bei seinem ersten Renneinsatz auf Platz 15 in 13:16:08.

Alle Fahrer hatten Spaß und freuen sich schon auf das nächste Rennen am 15-16.06. in Rossbach.

Bis Bald im Wald

70.3 Austria in Sankt Pölten

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Autor: Christian Geimer, Triathlet
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Günter Geimer finishte bei der 13. Auflage des 70.3 Sankt Pölten den 70.3 Ironman über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und abschließend 21 Kilometer Laufen in 5.16.58 Stunden. Die Schwimmstrecke hatte ein Highlight, da die Athleten in 2 unterschiedlichen Seen mit einem 200 Meter Landgang schwimmen mussten, was für die Zuschauer einen guten Überblick ergab. Nach etwas mehr als 38 Minuten ging es für ihn auf die Radstrecke. Die anspruchsvolle Radrunde führte zunächst 20 Kilometer auf einer abgesperrten Autobahn bevor es dann in die schöne Wachau in Sichtnähe zur Donau auf knapp 800 Höhenmeter ging. Der vorletzte Anstieg von 8 Kilometern Länge raubte vielen Sportlern einige Kräfte. Nach 2.45 Stunden konnte Günter nun den Halbmarathon auf dem 2-Runden Kurs durch die Innenstadt und entlang der Traisen starten. Für den letzten Part brauchte er 1.42 Stunden und konnte in der Gesamtwertung Platz 15 in der Altersklasse M55-59 erreichen. Die top organiserte Veranstaltung ist nur zu empfehlen in der niederösterreichischen Hauptstadt. Nun liegt der Fokus auf dem 70.3 in Zell am See am 1. September.

Team Radmarathon beim Giro d´Italia

Autor: Daniel Stefes, Team Radmarathon
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Vom 29.05. bis zum 02.06. waren Raphael, Tobias, Christoph und ich in Arabba in den Dolomiten. Nachdem es am Anreisetag noch kalt und nass war, drehte das Wetter und wir hatten perfekte Rennradtage. Natürlich gehörte die klassische Sella Ronda über die Pässe Pordoijoch, Sellajoch, Grödnerjoch und Campolongo ebenso dazu wie die Pässe Valparola, Falzarego und Giau, teilweise zwischen meterhohen Schneewänden. Die steile Auffahrt zur Auronzohütte an den drei Zinnen war wegen des Schnees noch gesperrt. Am Samstag besuchten wir – natürlich mit dem Rennrad – die letzte Bergetappe des Giro d´Italia am 1.980 Meter hohen Passo Rolle vor herrlicher Bergkulisse.

Fazit: eine Spitzentour mit super Stimmung und wunderschönen Kilometern auf dem Rad.

ING Night Marathon Luxemburg

Autor: Sascha Kühne, Team Triathlon
Die MANNschaft e.V. Verein zur Förderung des Ausdauersports

Beim ING Night Marathon in Luxemburg kann wann man noch während des Wettkampfs entscheiden, ob man die halbe oder die volle Marathon Distanz läuft.

Am Marathon in Luxemburg teilzunehmen heißt auch, die anspruchsvolle Strecke in der Abenddämmerung durch ein Spalier von Zuschauern in den engen Gassen der Altstadt zu laufen, den Hexenkessel am Place Guillaume, die stillen grünen Parks im Zentrum der Stadt und die kleinen Volksfeste in den Villenvierteln zu passieren.

Die Läufer vom Team der MANNschaft – Kenny Oberheide und Sascha Kühne, begleitet von Fitnesscoach Simon Stockschläder – entschieden sich trotz der fantastischen Stimmung an der Strecke für die halbe Marathon-Distanz und beendeten ihre zweiten Teilnahme am ING Night Marathon in 1:54h (Oberheide) und 1:56h (Kühne), Stockschläder beendete seinen ersten Halbmarathon in 1:58h. Somit erreichen alle die interne Vorgabe, das Ziel unter 2 Stunden zu erreichen! Auch wenn die Strecke sehr anspruchsvoll ist war man sich einig, dass man aufgrund der überragenden Stimmung an der Strecke und im Zielbereich dieses Event jedes Jahr in den Laufkalender übernimmt.